Koh Bulon

by / Sonntag, 17 Januar 2016 / Schreiben Sie den ersten Kommentar! Publiziert in Thailand
Koh BulonMit einem völlig überfüllten Speedboat, warum sollte es auch anders als in einem thailändischen Bus sein, ging es mit über 60 km/h auf die 66km entfernte Insel. Vor der Insel stiegen wir wieder um auf ein kleines Longtailboot und ließen uns am Hauptstrand absetzen. Dieser war einfach traumhaft. Kristallklares Wasser, weißer Sand, viele Bäume und wenig Menschen. Wir waren im Südseeparadies, doch vor dem Vergnügen, erst einmal Zimmer suchen. Da es seit Ko Lanta kein Geldautomaten mehr gab, hatten wir für die letzten 3 Tage noch ca. 10 Euro pro Person und Tag. Das musste für Unterkunft, Essen und Transport bis zum nächsten Geldautomaten reichen. So wurde es kein Bungalow am Stand, sondern einer im Inselinneren. Mit 5 Euro aber ein echtes Schnäppchen. Die erste Nacht verbrachten wir zudem im Zelt, da noch kein Bungalow frei war. Aber auch ohne Bier und Cola, ohne Abendessen im Restaurant, ohne Strandhütte, war es paradiesisch. Zum Frühstück gab es leckere Nudelsuppe, zum Mittag Melone oder Ananas und zum Abendbrot Instantnudeln, welche wir uns von Koh Mook mitgebracht hatten. Die Tage im Paradies gehen aber immer viel zu schnell vorbei. Ob man nun faul am Strand liegt oder die Insel schwimmend und kletternd umrundet. Nach drei wunderschönen Tagen hieß es Abschied nehmen. Gerne wären wir noch geblieben, doch unser Geld war aufgebraucht. So kauften wir uns für unsere letzen Cents noch trocken Brot und Wasser zum Frühstück und gingen zum Strand, von wo aus wir aufs Festland übersetzten. Unser Ziel war Georgetown in Malaysia.

 

 

Mehr in dieser Kategorie: « Koh Mook Koh Phayam »

Schreibe einen Kommentar

Bitte achten Sie darauf, alle Felder mit Stern * zu füllen. HTML-Code ist nicht erlaubt.